Nackenschmerzen im Home-Office? 3 Tipps

 

 


Spätestens seit dem ersten Corona-Lockdown ist Homeoffice ein alltägliches Thema. Untersuchungen haben nun ergeben, dass viele Homeoffice-Einrichtungen zu wünschen übrig lassen: Experten warnen vor allem vor stundenlangem Arbeiten mit geneigtem Blick auf den Laptop, welches mit der Zeit zu Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen führen kann.

Fühlen sich Ihr Nacken und Ihr Rücken wund an, seit Sie im Homeoffice arbeiten? Kein Grund, gleich neue Büromöbel anzuschaffen: Wir haben heute 3 Life-Hacks, wie Sie Ihr Homeoffice "Nacken-freundlich" einrichten können.

 

Richtige Sitzhaltung

Nackenschmerzen sind eine häufige Beschwerde von Büroangestellten. Wenn Sie an einem Computer arbeiten, neigen Sie möglicherweise den Kopf hin zum Monitor, ohne es zu merken. Dieselbe unnatürliche Haltung nehmen wir gerne beim "Simsen" am Handy ein (auch als Handynacken bezeichnet). Achtung: das ständige Vorbeugen belastet Muskeln, Bänder und Gelenke der Halswirbelsäule ungleichmäßig. Richten Sie daher Ihren Arbeitsplatz ergonomisch ein:

 

Bildschirm richtig einstellen

So erkennen Sie, ob sich Ihr Computerbildschirm auf der richtigen Höhe befindet: Die Oberkante des Bildschirms sollte sich auf Ihrer Augenhöhe befinden. Positionieren Sie den Laptop höher (z.B. auf dicken Büchern), bis er die perfekte Höhe erreicht hat; Dies ist wichtig, um eine Überanstrengung des Nackens und der Augen zu vermeiden. Arbeiten Sie im Idealfall am Desktop-PC.

 

Sesselhöhe richtig einstellen
Ihre Füße sollten fest am Boden stehen, die Beine im rechten Winkel geneigt. Wenn Ihre Arme nicht auf gleicher Höhe mit Ihrem Schreibtisch sind und Sie dazu neigen, sich nach vorne zu lehnen, ist Ihr Stuhl wahrscheinlich zu niedrig; legen Sie sich in diesem Fall ein Kissen unter. Wenn Ihr unterer Rücken schmerzt, kann ein zusammengerolltes Handtuch im unteren Rücken zusätzliche Unterstützung für Ihre Lendenwirbelsäule bieten.

 

Noch mehr Stretchen

Bleiben Sie in Bewegung! Selbst bei der besten Körperhaltung können Sie Schmerzen bekommen, wenn Sie zu lange in ein und derselben Position verharren. Wenn Sie das Dehnen zum Teil jeder Arbeitspause machen, wird verhindert, dass sich Muskeln verkürzen, wenn Sie sitzen und tippen, wie z. B. der Hüftbeuger.

Stellen Sie sich einen Timer, der Sie daran erinnert, einmal pro Stunde aufzustehen:

Beginnen Sie jede Bewegungspause damit, Ihre Arme hoch zu strecken. 
Rollen Sie Ihre Schultern langsam nach vor und zurück.
Kreisen Sie die Arme, um Ihren Stoffwechsel anzuregen.

Tipp: Es gibt gesundheitsfreundliche Apps, die Sie daran erinnern, Pausen einzulegen, wenn Sie am PC arbeiten.

 

 

Sitzen und Stehen abwechseln

Wenn Sie sich auf die Arbeit konzentrieren, ist es leicht, länger als beabsichtigt still zu sitzen, daher ist es gut, hin und wieder vom Stuhl aufzustehen. Zwischen einer sitzenden und stehenden Haltung zu wechseln, kann eine willkommene Abwechslung für Rücken und Nacken sein. Wenn Sie sich nicht gleich einen Stehtisch anschaffen wollen, gibt es eine kostengünstige Alternative: Ein höhenverstellbarer Schreibtisch-Aufsatz für den Laptop ist eine gute Lösung, weil er weder viel kostet noch mühsam zusammengebaut werden muss. Bei Bedarf können Sie den Aufsatz zusammenklappen und platzsparend verstauen.

 

 

Bonus-Tipp

Auch Wärme kann helfen, Nackenschmerzen zu lindern. Erhitzen Sie ein Kirschkernkissen in der Mikrowelle und legen Sie es sich in den Nacken. Eine sanfte Massage des Nackens kann ebenfalls helfen, die Nackenmuskulatur zu entspannen.

 


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