5 Gesundheits-Tipps für die erste Hitzewelle: Sind Sie gewappnet?

Mit steigenden Temperaturen kann leicht vergessen werden, dass zu viel Sonne und Hitze gesundheitsschädlich sein können, insbesondere wenn man nicht vorbereitet ist. Lesen Sie die 5 wichtigsten Fakten zu Hitzewellen.


1. Unsere normale Körpertemperatur liegt bei ca. 37° Celsius. Warum fühlt es sich dann heiß an, wenn die Temperaturen diesen Wert erreichen?

Zum einen schwankt unsere Körpertemperatur je nach körperlicher Betätigung oder Körperregion - so haben wir manchmal selbst bei normaler Körpertemperatur kalte Füße. Der zweite Grund ist, dass es immer schwieriger wird, Ihren Körper abzukühlen, je heißer es wird und je näher die Außentemperatur an die 37 Grad herankommt. Grundsätzlich haben wir Systeme in unseren Körpern entwickelt, uns abzukühlen. Je größer der Temperaturunterschied zur Außentemperatur, desto effizienter kann die überschüssige Wärme in die Umgebung abgegeben werden. Ab 37 Grad wird es sehr schwierig, uns allein durch unsere körpereigenen Kühlungsmechanismen kühl zu halten.

 

2. Wie entstehen Hitzewellen?

Unter Hitzewelle versteht man in der Klimatologie eine ungewöhnlich lange Phase ungewöhnlich heißer (über der saisonal erwarteten Temperatur) aufeinanderfolgender Tage. Etwas abgeschwächt spricht man auch von Wärmewelle für Phasen abnorm hoher Temperaturen. Die erhöhte Hitze führt häufig auch zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit. Hitzewellen treten auf, wenn Hochdruckfronten für einige Tage bis einige Wochen an einem einzigen Ort stehenbleiben. Die Verstärkung des Drucks in der Atmosphäre wird durch die Bildung sinkender, gekühlter Luft verursacht, die die Wärme einfängt, anstatt das Auftreten eines Auftriebs zuzulassen. Dies bedeutet, dass keine Konvektion (Wärmeströmung) auftritt, sich keine Wolken bilden und die Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen sehr gering ist.

 

3. Was sind die Gefahren der sommerlichen Hitzewellen?

Die hohen Temperaturen und die erhöhte Luftfeuchtigkeit führen zu Gesundheitsproblemen wie Austrocknung, Hyperthermie, Hitzschlag und Hitzeerschöpfung.

Zu den Symptomen von Hitzestress während Hitzewellen gehören heiße und trockene Haut, schnelle Herzfrequenz, Ohnmacht, Verschlechterung der Symptome eines bereits bestehenden medizinischen Zustands, Blässe, Orientierungslosigkeit, Übelkeit, Verwirrung, Erbrechen und Muskelkrämpfe.

 

4. Wer ist bei einer Hitzewelle besonders gefährdet?

Ältere Menschen sind hitzegefährdeter als jüngere Generationen. Wenn Sie 65 Jahre oder älter sind, besteht ein weitaus höheres Risiko für die Auswirkungen von Hitzschlag und Hitzeerschöpfung während einer Hitzewelle als für Personen unter 65 Jahren. Dies liegt daran, dass es mit zunehmendem Alter Ihres Körpers schwieriger wird, plötzliche Temperaturspitzen zu bewältigen.

Wenn Sie an chronischen Erkrankungen leiden oder sich von einem Schlaganfall oder Herzinfarkt erholen, stellen Sie möglicherweise fest, dass Ihr Körper auf die Veränderungen stärker reagiert. Hinzu kommt, dass bestimmte Medikamente, die für chronisch Kranke verschrieben werden, die Regulierung der Körpertemperatur und sogar das Schwitzen verändern können. Dadurch wird es viel schwieriger, sich während einer Hitzewelle kühl zu halten.

 

5. Wie kann ich mich vor den Gefahren der Hitzewellen schützen?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Dehydration, Hyperthermie, Hitzschlag und Erschöpfung während Hitzewellen vorbeugen können.

Eine der besten Möglichkeiten ist es sicherzustellen, dass es einen kühlen Bereich gibt, in den Sie sich zurückziehen können, der niemals wärmer als 26 Grad Celsius ist.

Wenn Sie baden gehen, stellen Sie sicher, dass Sie einen schattigen Bereich haben, in den Sie sich nach kurzen Sonnenaufenthalten begeben können. Seinen Sie besonders vorsichtig, wenn Sie sich lange im Pool oder Meer aufhalten, da Ihr Körper möglicherweise in der Hitze kühl bleibt und Sie trotzdem unter Austrocknung leiden können, obwohl Sie im Wasser sind.

Reduzieren Sie die Zeit, die Sie während einer Hitzewelle draußen verbringen, auf ein Minimum, um das Risiko zu verringern unter den Auswirkungen eines Hitzschlags zu leiden. Zwischen 11 und 15 Uhr ist die Hitze auf dem Höhepunkt. Auch wenn Sie das schöne Wetter nicht verpassen möchten, ist es für Ihre Gesundheit viel besser, drinnen zu bleiben oder einen schattigen Ort zu finden, um sich vor der Sonne zu schützen.

Es wird empfohlen, den ganzen Tag über regelmäßig viel Wasser oder Tee zu trinken, um Dehydrierungseffekte zu vermeiden.

 

GESUNDHEITS-HILFSMITTEL BEI SOMMERHITZE

Es wird empfohlen, besonders an heißen Tagen warme Getränke zu sich zu nehmen - manchmal hat man trotzdem Lust auf ein Kaltgetränk.

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Hier das Rezept:

  1. Tee zubereiten
  2. Leicht süßen bei Bedarf
  3. Kalt stellen
  4. Servieren mit einigen Eiswürfeln und einer Zitronenscheibe.

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